Flughafenschikanen

Posted by michl on 03/03/2015 in trävl

Nach mei­ner Erfah­rung gehö­ren die Ange­hö­ri­gen der Zür­cher Kan­tons­po­li­zei am Flug­ha­fen draus­sen in Klo­ten zu den eif­rigs­ten aller Berufs­aus­üben­den ihrer Kate­go­rie auf Euro­pas Flug­hä­fen. Unter ihnen ste­hen die weib­li­chen Ange­hö­ri­gen gar noch eine Stufe höher auf der Dienst­pflicht­er­fül­lungs­lei­ter. Nach­dem es sich längst her­aus­ge­stellt hat, dass die von den Ame­ri­ka­nern durch­ge­drückte Regel, dass Pas­sa­giere ihre Hygie­ne­ar­ti­kel in einen Plas­tik­sack ver­pa­cken müs­sen, wenn sie sie im Hand­ge­päck ins Flug­zeug mit­neh­men, nichts bringt und sie des­halb an eini­gen Flug­hä­fen gross­zu­gig aus­ge­legt (und an aus­ser­eu­ro­päi­schen Flug­hä­fen gar nicht mehr ange­wen­det) wird, sind Zürichs Flug­ha­fen­po­li­zis­tin­nen immer noch der Mei­nung, in einer mehr als halb­lee­ren 125mL-Rasierseifentube könne Spreng­stoff geschmug­gelt wer­den. Erst müs­sen also mit dem Ticket­preis mas­siv über­zo­gene Flug­ha­fen­ge­büh­ren abge­drückt wer­den und dann schmeis­sen jene, die durch diese Gebüh­ren finan­ziert wer­den, über­teure Kos­me­tik in den Müll ... mehr: gripstrips

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