{"id":3778,"date":"2024-12-23T16:16:02","date_gmt":"2024-12-23T15:16:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/?p=3778"},"modified":"2025-01-06T15:05:41","modified_gmt":"2025-01-06T14:05:41","slug":"herz-ist-trumpf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/index.php\/2024\/12\/23\/herz-ist-trumpf\/","title":{"rendered":"Herz ist Trumpf"},"content":{"rendered":"\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background\" style=\"background-color:#811111;color:#811111\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<p>\u00abHerz ist Trumpf!\u00bb sagte der Schwingerk\u00f6nig, nachdem er mit der Moderatorin per Ablupf den Trumpf bestimmte. Der 140-Kilogramm-Mann sass beim \u00abDonnschtixjass\u00bb im Fernsehen auf dem f\u00fcnften Stuhl am Tisch, Kamera 1 direkt gegen\u00fcber. Er teilte jedem am Tisch, ausser sich selbst, drei mal drei Karten aus. Die Moderatorin sagte zum Stargast:<br>\u00abDu darfst beginnen!\u00bb<br>\u00abHihihi!\u00bb kicherte der Stargast, der diesmal eine Starg\u00e4stin war, n\u00e4mlich die Schlagers\u00e4ngerin Kikki Leandros.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"680\" height=\"680\" src=\"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/grippedbag_jassrunde_antik-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3806\" style=\"width:313px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/grippedbag_jassrunde_antik-1.jpg 680w, https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/grippedbag_jassrunde_antik-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/grippedbag_jassrunde_antik-1-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/grippedbag_jassrunde_antik-1-600x600.jpg 600w, https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/grippedbag_jassrunde_antik-1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Gipfel fragte sich, ob ein Star mit einem solchen Namen \u00fcberhaupt jassen kann. Beim Schiedsrichter wunderte er sich, wie einer mit einem solchen Namen \u00fcberhaupt Schwingerk\u00f6nig sein kann.<br>Der K\u00f6nig hiess Urs de la Montagne. Ein Quotenaussenseiter.<br>Jede Fernsehsendung, ob Show, Doku, News, Serie oder Movie hatte neuerdings Quotenteilnehmende, also jemand, der oder die eine Minderheit vertritt. Treibende Kraft hinter diesen m\u00f6glichst niemanden diskriminierenden Regeln waren die sogenannten \u00abWoken\u00bb, eine Bewegung, die sich vornahm, es allen recht zu machen und niemanden aufgrund seiner Andersartigkeit, seines Geschlechts bzw. seiner sexuellen Gesinnung, was nicht unbedingt das Gleiche ist, seiner Hautfarbe, seiner Herkunft, seiner Essgewohnheiten, seiner eingebildeten oder tats\u00e4chlichen Allergien, seiner Gr\u00f6sse oder seiner F\u00e4higkeit, selbst zu denken, ausschliessen wollte. Und zwar in allen Gesellschaftsbereichen, so in der Kirche, in der Politik und im Milit\u00e4r oder in der Kunst oder eben im Fernsehen. Und die beste M\u00f6glichkeit, dies der Bev\u00f6lkerung zu vermitteln, beziehungsweise zu indoktrinieren, war das Fernsehen.Beim \u00abDonnschtixjass\u00bb erf\u00fcllte der Schiedsrichter die Rolle des Andersartigen. Der war in seinem fr\u00fcheren Leben Sportschwinger, und zwar K\u00f6nig in dieser Sparte. Er vertrat also gleich zwei diversit\u00e4re Gruppen, n\u00e4mlich die der eingeb\u00fcrgerten Ausl\u00e4nder und die der Schwinger (nicht Swinger, obwohl auch diese k\u00f6nnen divers sein k\u00f6nnen). Damit entledigte sich der Sender eines weiteren Problems, n\u00e4mlich bei jeder Durchf\u00fchrung und Live-\u00dcbertragung eine oder einen AussenseiterIn zu suchen und einladen zu m\u00fcssen. Der Quotenaussenseiter war so von vornherein gesetzt, es brauchte also jedes Mal nur vier einigermassen gewandte JasserInnen, wovon jeweils eine\/r ein prominenter Star irgendwelcher Art sein und eine\/r am Telefon weitab des Jasstischs mitspielen musste. Nat\u00fcrlich konnte diese\/r, also musste, vor dem eingeschalteten Fernsehger\u00e4t zuhause, in der Badi, im Zuchthaus oder sonstwo die Sendung verfolgen, sonst w\u00fcsste er oder sie nicht, was gerade Trumpf war. Warum diese\/r Teilnehmende noch dazu in einer Kiste in einer Gegend fernab des Spielortes eingesperrt sein musste, wusste eigentlich niemand so genau ausser der Erfinder dieses Showjasses, nachgewiesenermassen ein Mann namens Felix.<br>Deshalb mussten die Kameraleute unbedingt darauf achten, dass die Kartenf\u00e4cher der Mitspielenden nicht zuf\u00e4llig ins Bild ger\u00fcckt wurden und dem\/der Spielenden in der Kiste dadurch ein, wenn auch sehr kleiner, Vorteil zuteil wurde. Die Sendung erhielt damit eine gewisse Steifheit, weil f\u00fcr die Zuschauenden immer die gleichen Einstellungen zu sehen waren. Zudem musste der Stargast, ab der eintausendsten Sendung erstmals eine Starg\u00e4stin, stets den Nachteil in Kauf nehmen, das Spiel beginnen zu m\u00fcssen. Auch das eine Regel, die der Spielerfinder gesetzt hatte, warum auch immer. Trotzdem war die Vorabend-Sendung beim entsprechenden Publikum \u00e4usserst beliebt und schlug bei der Quote (die der Zuschauenden, nicht die der Diversen) regelm\u00e4ssig sogar die der nachfolgenden Tagesschau, aber nicht die von \u00abMeteo\u00bb.<br>Der Star Kikki Leandros, die als eingeb\u00fcrgerte Zypriotin in einem gewissen Sinne auch Quotenaussenseiterin \u2013 wobei man eigentlich nicht wirklich wusste, ob sie eingeb\u00fcrgert war oder einfach nur schon ewig in der Schweiz lebte \u2013 war, spielte die Schaufel-Acht aus und kicherte. Ihr Nachbar zur Rechten war Chefarzt Gudio Langenegger, der sich in Gedanken fragte, warum der Star kicherte, sagte dennoch kein Wort und stach mit seiner Schaufel-Dame. Der n\u00e4chste in der Runde war Gipfel, er spielte sein Rosen-As aus, weil er keine Schaufeln im Blatt hatte. Er sagte kein Wort und kicherte auch nicht. Am Telefon gab Edmund Schur, der emeritierte Psychiater, der schon \u00fcber Neunzig war und wegen Problemen mit seinem Bewegungsapparat nicht ins Fernsehstudio kommen konnte, womit diesmal klar war, dass er in die Kiste musste, der sonst redseligen, leicht \u00fcbergewichtigen Moderatorin, die auch nichts sagte, was sehr auff\u00e4llig war, die kurze und b\u00fcndige Anweisung, den Schaufel-K\u00f6nig auszuspielen.<br>Damit geh\u00f6rte der Stich ihm, Schur, und er \u00fcberlegte kurz, welche Karte er nun ausspielen sollte. Er hatte vorhergesagt, nat\u00fcrlich verdeckt, denn es geh\u00f6rte zu dieser Art des Jass, dass nur der Schiedsrichter zu wissen bekam, wer wieviele Punkte zu punkten gedachte, aufgrund seines starken Blatts 72 Punkte zu punkten. Er gab seinem Telefon-Gegen\u00fcber, Moderatorin Manna Frassnacht, die gut vernehmbare Anweisung, das Herz-As auszuspielen, also den dritth\u00f6chsten Trumpf.<br>Kikki Leandros kicherte. Warum auch immer. Dann spielte sie die Herz-Dame. Langenegger, der sich dar\u00fcber aufregte, dass mit franz\u00f6sischen Karten gespielt wurde, wo er doch ein eingefleischter Deutsch-Kartenspieler war, als Appenzeller, schmiss seinen letzten Trumpf hin, ohne jedoch seinen \u00c4rger \u00fcber die \u00abfalschen\u00bb Karten preiszugeben oder sich anmerken zu lassen, die Herz-Acht. Gipfel hatte gar keinen Trumpf und spielte seinen Eventual-Bock, den Eggen-K\u00f6nig, in die Mitte des Tisches. Er hatte nun ein blitzsauberes Blatt in den H\u00e4nden, n\u00e4mlich vier niedrige Kreuze und vier Eggen, das Eggen-Banner war dabei die wert- und hierarchieh\u00f6chste Karte. Er traute sich zu, damit keinen Stich machen und hatte de la Montagne, was auf Deutsch \u00abab dem Berghang\u00bb heisst, bei der Ansagerunde eine \u00abNull\u00bb auf einem daf\u00fcr vorgesehenen Zettelchen zugeschoben.<br>Nun, da Gipfel sauber war, konnte er mit einem Grinsen im Oberbauch weiterspielen und zusehen, wem es \u00abeins reinhaut\u00bb (Jass-Slang), wer also viel mehr Punkte punktete als er oder sie wollte oder viel weniger. Er konnte nun auch nachvollziehen, warum die Stars\u00e4ngerin gegen\u00fcber ihm st\u00e4ndig kicherte. Doch die hatte mitnichten ein sauberes Blatt, im Gegenteil, sie stach und stach und sammelte dabei Punkte, die sie bestimmt nicht sammeln wollte. Dachte Gipfel, die Sache schien f\u00fcr ihn gelaufen, und zwar in seinem Sinne gelaufen.<br>Doch es kam anders. Alle Tr\u00fcmpfe wurden viel zu fr\u00fch ausgespielt und im drittletzten Umgang liess Schur via Manna Frassnacht zwei hohe Eggen ausspielen, womit er und Gipfel beim letzten Stich die einzigen waren, die noch Eggen hatten. Schur, der sich besser in die Psyche Anderer als seiner eigenen denken konnte, spielte die Eggen-Sechs, Gipfel fluchte in seinen Oberbauch und musste mit seiner Eggen-Sieben stechen. Ein Desaster! 21 Punkte musste er sich kumulieren lassen, das Kreuz-As und die Zehn vom Kreuz, und f\u00fcr den letzten Stich noch 5 zus\u00e4tzliche Punkte.<br>\u00abJemand hat beschissen\u00bb, rief er vor laufender Kamera. Kikki und Manna erschraken heftig und starrten mit weit aufgerissenen Augen Gipfel an. Der Schwinger mit Zweitberuf Schiedsrichter f\u00fchlte sich in seiner Kompetenz verletzt. Er katapultierte explosionsartig seine 162 Kilogramm aus seinem Stuhl nach vorne und riss mit seinem Vorbauch den Jasstisch mit, wodurch die spindeld\u00fcrre Kikki aus Zypern zwischen der Lehne ihres Stuhls und der Tischkante eingeklemmt wurde. Der nur sekundenbruchteillange Schockmoment reichte, Kikki in h\u00f6chsten Schrecken zu versetzen, in dessen Folge sie beide Arme in die Luft warf, wobei sich die linke Hand in ihren mehrfach um ihren Hals gewundenen Kunststoffperlenketten verfing und diese zerriss.<br>Nun schrie Moderatorin Frassnacht recht laut auf, nicht ob des Desasters, sondern weil ihre Seite der Tischkante an ihr Kinn schlug und sie sich damit auf ihre eigene Zunge biss, wobei sie, ihrer Beleibtheit \u2013 nicht Beliebtheit! \u2013 sei Dank, nicht vom Stuhl fiel, so wie ihrerseits Kikki Leandros gerade im Begriff war. Kikki wiederum w\u00e4re von ihrem Stuhl gefallen, wenn sie nicht von dem zuf\u00e4llig dort stehenden Kabeltr\u00e4ger namens Erich, der die ganze Zeit schon ein Auge auf den Star geworfen hatte und schnell begriff, was zu tun war und somit sein Kabel fallen liess, aufgefangen worden w\u00e4re, wobei sich die Per\u00fccke des Stars deutlich sichtbar, auch f\u00fcr die Kamera und somit auch f\u00fcr die Fernsehzuschauenden, verschob.<br>De la Montagne alias Abdemhang achtete nicht auf das von ihm verursachte Desaster am Tisch und schrie: \u00abWas sagst du, du Schreibheini, nat\u00fcrlich habe ich aufgepasst, niemand hat beschissen, du hast keine Ahnung vom richtigen Jassen!\u00bb Worauf Gipfel, der \u00fcblicherweise zum Streiten viel zu phlegmatisch war, sich von seinem Stuhl erhob und ohne Punkt und Komma Abdemhang entgegen schrie: \u00abDu magst vielleicht ein guter Swingerk\u00f6nig sein aber als Schiedsrichter bist du eine totale Fehlbesetzung und ausserdem eine Spassbremse und ich glaube du kannst gar nicht jassen daf\u00fcr umso besser S\u00e4gemehl fressen!\u00bb<br>Gipfel lehnte sich dabei nach vorne und gab dem Tisch Widerstand, doch als der Produktionsleiter namens Eric ihn an den Schultern fasste und ihn zur\u00fcckzog, schob der Herr von der Halde den Tisch aufgrund seines formidablen Gewichts in Gipfels Richtung, verlor dabei das \u00dcbergleichgewicht und fiel b\u00e4uchlings auf den Tisch. Der wiederum war zwar recht stabil, aber eben doch nur in Leichtbauweise gebaut, damit sich die Studioleute nicht \u00fcberhoben, zerfiel sodann in f\u00fcnf Einzelteile plus f\u00fcnf Tischbeine.<br>Nun lagen der Schwinger, die Jasskarten, die ausgeleerten, jedoch nicht zu Bruch gegangenen Wasser- und Weingl\u00e4ser der Spielenden, die Plastikperlen der S\u00e4ngerin Kikki Leandros, ihre Per\u00fccke, die noch intakte Brille sowie acht der zehn falschen Fingern\u00e4gel der Moderatorin Manna Frassnacht sowie die Tr\u00fcmmer des Jasstischs auf etwa sechzehn Quadratmeter verstreut am Boden. Zus\u00e4tzlich liess eine tempor\u00e4r besch\u00e4ftige Fachkraft Gastronomie (Serviertochter) vor Schreck ein Tablett mit vier vollen Stangen zu Boden fallen. Es gab eine Sauerei, und der derzeitige Freund von Manna Frassnacht, der sich bisher im Hintergrund hielt, eilte besorgt zu seiner Liebsten und sagte voller Liebe:<br>\u00abSchatz, ist dir etwas geschehen?\u00bb<br>Kikki, der eine falsche Wimper vom linken Augenlid hing, suchte, tr\u00e4nen\u00fcberstr\u00f6mt, auf den Knien herumrutschend nach ihrer k\u00fcnstlichen Haarpracht, derweil Frassnacht die Augen weit aufriss und sich mit beiden H\u00e4nden ihren blutenden Unterkiefer hielt. Langenegger, der sich gerade noch fr\u00fch genug von seinem Sessel erhob, schrie \u00abhey\u00bb und rannte rund herum um das Desaster, um Frassnachts Kinn, beziehungsweise Zunge zu untersuchen. Der Schwingerk\u00f6nig lag b\u00e4uchlings auf den sperrh\u00f6lzernen Bestandteilen des Jasstischs und fluchte ebenso wie Eric, der quasi der Chef im Raum war und trotzdem einen ziemlich hilflosen Eindruck machte.<br>Mindestens ein Kind im Publikum begann nun zu weinen, beziehungsweise zu schreien, eine \u00e4ltere Zuschauerin fiel in Ohnmacht, kurz vorher kr\u00e4chzte sie noch: \u00abMein Gott Manna!\u00bb Der eine der beiden Kameram\u00e4nner, der in relativer Distanz zum Tisch operierte, zog nun nacheinander beide fahrbaren Kameras zur\u00fcck und brachte sich dann selbst in Sicherheit. Erich, der zweite Kameramann, homosexuell und sozusagen auch Quotendiverser, k\u00fcmmerte sich sehr liebevoll um Kikki Leandros, die ohne Per\u00fccke wahrlich keinen besonders adretten Eindruck machte, und half ihr auf die Beine. Der Sendeleiter im sicheren Produktionsraum dr\u00fcckte eiligst ein paar Kn\u00f6pfe und liess Sekunden sp\u00e4ter die Info \u00abSendest\u00f6rung \u2013 wir arbeiten am Problem\u00bb auf den Bildschirmen der Zuschauenden zuhause erscheinen. Den Zuschauenden in der Gaststube des \u00abAlpenblicks\u00bb im schaffhausischen Ramsen, von wo der \u00abDonnschtixjass\u00bb jeweils live gesendet wurde, blieb gr\u00f6sstenteils der Schreck im Hals stecken, worauf sie vorerst gar nichts mehr von sich gaben und erst am darauffolgenden Mittwoch zaghaft begannen, Leserbriefe des Bedauerns ob Frassnachts gespaltener Zunge sowie besten W\u00fcnschen zu Kikkis baldiger Genesung an das TV zu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-51f7783f wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button is-style-fill\"><a class=\"wp-block-button__link has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/index.php\/produkt\/khat\/\" style=\"background-color:#811111\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mehr davon > !<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background\" style=\"background-color:#811111;color:#811111\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00abHerz ist Trumpf!\u00bb sagte der Schwingerk\u00f6nig, nachdem er mit der Moderatorin per Ablupf den Trumpf bestimmte. Der 140-Kilogramm-Mann sass beim \u00abDonnschtixjass\u00bb im Fernsehen auf dem f\u00fcnften Stuhl am Tisch, Kamera 1 direkt gegen\u00fcber. Er teilte jedem am Tisch, ausser sich selbst, drei mal drei Karten aus. Die Moderatorin sagte zum Stargast:\u00abDu darfst beginnen!\u00bb\u00abHihihi!\u00bb kicherte der<\/p>\n<div class=\"more-link\">\n             <a href=\"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/index.php\/2024\/12\/23\/herz-ist-trumpf\/\" class=\"theme-btn\"><span>Weiterlesen <\/span><i class=\"bi bi-arrow-right\"><\/i><\/a>\n        <\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3806,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[197],"tags":[199,68,198,71],"class_list":["post-3778","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jasstsich","tag-donnschtigjass","tag-grippedbag","tag-jasrunde","tag-michael-hug"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3778","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3778"}],"version-history":[{"count":48,"href":"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3778\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3846,"href":"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3778\/revisions\/3846"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3806"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3778"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3778"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.michlmichl.ch\/wordpress_2\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3778"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}