Kategorie: Tschernobyl

Chornobyl Tour

Kostin Tschernobyl

Tschernobyl Super-GAU

26. April 1986, 01:24 Uhr – Super-GAU in Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl. Eine Explosion liess den Reaktor und das Gebäude bersten. Radioaktives Material flog buchstäblich in die Luft. Mein letzter Bericht aus Tschernobyl ist dem Fotografen Igor Kostin gewidmet. Er schoss das erste Bild vom havarierten Reaktor in Block 4 des AKW. Kostin wurde
Tschernobyl Valentina's Wodka

Tschernobyl Stadt

Rund 30 ehemalige Bewohnende von Tschernobyl sind nach der Evakuation der Stadt wieder zurückgekommen. Es sind Bewohner wie Valentina, die sich an dem für sie zugewiesenen Ort nie wohlfühlten und wieder zurückgingen. Illegal, denn das Wohnen in Tschernobyl ist verboten. Doch sie liessen sich nicht mehr vertreiben und erreichte, dass sie jetzt doch da bleiben
Tschernobyl Hunde

Tschernobyl’s Hunde

Kurz nach der Evakuation der Dörfer und Städte in der Exclusion Zone wurde alle dort lebenden Haustiere getötet. Die Kühe und Schafe der Kolchosen, die Katzen und Hunde der Familien – erschossen und begraben. Heute gibt es wieder Hunde in Tschernobyl, es sind keine streunenden Hunde, sondern sie dienen wissenschaftlichen Zwecken.  Von manchen Tierschützern
Tschernobyl Block 5

Chornobyl, AKW Teil 3

«Tschernobyl» war zur Zeit des Reaktorunfalls in Block 4 noch nicht fertig gebaut. Geplant waren 6 Reaktorblöcke (andere Quellen sprechen von 10 Reaktoren), womit Tschernobyl zum grössten Kraftwerk der Sowjetunion werden sollte. AKW Tschernobyl – Block 5, angeblich zu 85% erstellt. Die Baurbeiten wurden nach dem Unfall eingestellt. Erst mal, weil die Strahlung in den
Tschernobyl AKW

Chornobyl, AKW Teil 2

Die Justiz reagierte nach dem Unfall in Tschernobyl schnell. Die Schuldigen waren bald eruiert: Der Direktor und führende Ingenieure mussten das Desaster auf sich nehmen. Der russische Ingenieur Viktor Bryukhanov war von 1979 bis 1986 Chef der Kernkraftwerkanlage, also von der Inbetriebnahme bis zum Unfall in Block 4. Sein Büro befand sich im Gebäude der
AKW Tschernobyl

Chornobyl, AKW Teil 1

Das AKW Tschernobyl befindet sich heute im Rückbau. Der havarierte Block 4 wurde 2017 mit einem sogenannten Sarkophag überdeckt und komplett stillgelegt. Derweil haben die Vorbereitungen für den Rückbau der Blöcke 1 bis 3 längst begonnen. Ein Bild das es nicht geben dürfte. Es ist ist nicht erlaubt, das AKW aus einer anderen als der
Kopachi Bus

Kopachi

In der Region um Tschernobyl (Oblast Kiev – Kanton Kiew) gab es vor dem GAU auch einige kleinere Dörfer. In der topfebenen Landschaft wurde Landwirtschaft betrieben – nach sowjetischer Art in Kolchosen bzw. Kollektivbetrieben. Kopachi, Oblast Kiev (51°20’43.4″N 30°06’34.4″E) – hier sind wir auf dem Maschinenhof einer ehemaligen Kolchose (sozialistisches Landwirtschaftskollektiv). Natürlich wurden auch diese
Prypjat Hallenbad alt

Prypjat Geisterstadt Частина 6 (Teil 6)

Das Hallen-Schwimmbad «Lazurny» war das grösste von drei Schwimmbädern in Prypjat. Es blieb nach der Evakuation der Stadt noch 10 Jahre für Mitarbeiter des AKW weiterhin geöffnet. In den Strassen erobert sich die Natur derweil ihren Anspruch zurück Das Gebäude des Плавательный бассейн «Лазурный» – Swimming Pool Lazurny ist ein sowjetisches  Standardgebäude (Typ 2043R-00-AR) für
Prypjat Schule

Prypjat Geisterstadt Частина 5 (Teil 5)

«Geisterstadt» – das trifft wohl für fast keine Stadt so zu wie für Prypjat im Norden der Ukraine. 1970 wurde dort das erste Fundament in Beton gegossen, 16 Jahre später wurde die Kleinstadt mit knapp 50’000 Einwohnenden innert 36 Stunden vollständig geräumt. Seither lebt kein einziger Mensch mehr da. Selbst die, die noch nach dem
Tschernobyl Eisdiele

Prypjat Geisterstadt Частина 4 (Teil 4)

«Tschernobyl» (ukrainisch: «Chornobyl») ist das Synonym für das Atomkraftwerk, bzw. die Kernkarftwerksanlage am Dnjepr im Norden der Ukraine. Zurzeit der Planung und des Baubeginns gab es die Stadt Prypjat noch nicht. Es erhielt seinen Namen vom Fluss Prypjat, der in der Nähe fliesst. Tschernobyl ist die nächste grössere Stadt (bzw. war, da heute fast unbewohnt),